[Mus­ter­be­ra­te­rin] Anamnese

An inter­es­sier­te Stillberaterinnen:
Zum Ken­nen­ler­nen dür­fen Sie die For­mu­la­re test­wei­se aus­fül­len und abschi­cken, es pas­siert nichts. Mel­den Sie sich, wenn Sie Inter­es­se haben, sol­che Ana­mne­se­for­mu­la­re zu ver­wen­den (über das Kon­takt­for­mu­lar, tele­fo­nisch oder per Mail). Die For­mu­la­re kön­nen nach Ihren Vor­stel­lun­gen zusam­men­ge­stellt werden.

Und so funk­tio­niert die Daten­schutz-kon­for­me Über­mitt­lung sen­si­bler Daten: Die Daten wer­den pseud­ony­mi­siert, mit­hil­fe eines Iden­ti­fi­zie­rungs­codes über­mit­telt, den Sie der Mut­ter im Vor­feld per Tele­fon oder z.B. über die Web­sei­te onetimesecret.com mit­tei­len. Den Iden­ti­fi­zie­rungs­code erzeu­gen Sie im Vor­feld z.B. mit­hil­fe eines Zufalls­ge­ne­ra­tors im Inter­net und notie­ren sich in einem sicher ver­wahr­ten Ord­ner in Ihrem Büro. Die Ana­mne­se-Daten wer­den nicht auf Ihre E‑Mail-Adres­se, son­dern auf eine zwei­te, End-zu-End-ver­schlüs­sel­te E‑Mail-Adres­se ver­sen­det (Ser­ver in Euro­pa sta­tio­niert), die Sie vom Still-Lexi­kon erhal­ten. Somit wird eine sehr hohe Sicher­heit für die Online-Über­mitt­lung sen­si­bler Daten gewähr­leis­tet. Die­se Vor­ge­hens­wei­se funk­tio­niert in der Pra­xis ein­fach und die Müt­ter neh­men sie gut an.

Lie­be Mutter,

bit­te neh­men Sie sich Zeit, die fol­gen­den For­mu­la­re nach­ein­an­der mög­lichst gewis­sen­haft und voll­stän­dig aus­zu­fül­len, ggf. mit­hil­fe eines Ange­hö­ri­gen. Mit dem letz­ten For­mu­lar kön­nen Sie auch Fotos und Kurz­fil­me hoch­la­den. Die For­mu­la­re kön­nen Sie hin­ter­ein­an­der abschicken.

Für die meis­ten For­mu­la­re brau­chen Sie zum Aus­fül­len ledig­lich weni­ge Minu­ten. Ein­zel­ne For­mu­la­re brau­chen etwas länger.

Möch­ten Sie eine oder meh­re­re Pau­sen zwi­schen­durch machen, dann notie­ren Sie sich, wel­che For­mu­la­re Sie bereits abge­schickt haben. Dann kön­nen Sie Ihren Com­pu­ter aus- und spä­ter wie­der anschal­ten. Zum Fort­set­zen kön­nen Sie den Link zu die­ser Sei­te erneut auf­ru­fen und die wei­te­ren For­mu­la­re ausfüllen.

Über­sicht der Stillprobleme

Wei­te­re Stillprobleme

Ein Still­pro­blem kommt sel­ten allein … Die Kom­bi­na­ti­on von Still­pro­ble­men hel­fen uns die Ursa­chen zu erken­nen und Lösun­gen zu fin­den. Bit­te geben Sie an, unter wel­chen (wei­te­ren) Still­pro­ble­men Sie lei­den bzw. seit der Geburt gelit­ten haben.

Stil­ler­fah­rung / fami­liä­re Situation

Wachs­tums­ver­lauf
Lie­be Mut­ter, bit­te tra­gen Sie hier Ihre Daten für Gewicht, Kör­per­län­ge und Kopf­um­fang Ihres Kin­des ein, die Ihnen bekannt sind. Hier­zu kön­nen Sie z.B. das gel­be Vor­sor­ge­un­ter­su­chungs­heft her­an­zie­hen, ande­re Daten aus dem Kran­ken­haus oder von Ihrer Heb­am­me. Viel­leicht haben Sie auch eine Baby­waa­ge zu Hau­se, sodass Sie auch sel­ber wie­gen können.

Daten bei der Geburt

U2

U3

U4

U5

U6

Wei­te­re Gewichtsdaten

Hier kön­nen Sie bis zu 10 wei­te­re Gewichts­wer­te ein­tra­gen, falls Sie zu Hau­se eine eige­ne Waa­ge haben oder Ihre Heb­am­me noch öfter gewo­gen hat. Je mehr Wer­te wir haben, umso bes­ser kön­nen wir den Gewichts­ver­lauf ein­schät­zen. Die­se Wer­te kön­nen sehr ger­ne zwi­schen den Mes­sun­gen der Vor­sor­ge­un­ter­su­chun­gen lie­gen. Sehr wich­tig sind vor allem die neu­es­ten Mes­sun­gen seit der letz­ten Vorsorgeuntersuchung.
Haben Sie Anmer­kun­gen zum Wachs­tums­ver­lauf? Die­se kön­nen Sie bei Bedarf hier eintragen.
Ernäh­rung des Kindes

Aktu­el­le Ernährung

Zunächst geht es um die aktu­el­le Situa­ti­on – wei­ter unten kön­nen Sie über den Ver­lauf berichten.

Ernäh­rung des Babys im Verlauf

Hier kön­nen Sie aus­führ­lich berich­ten. Hat Ihr Baby in der Ver­gan­gen­heit Zufüt­te­rung erhal­ten, beschrei­ben Sie hier bit­te aus­führ­lich, wann es was, wie und in wel­chen Men­gen zuge­füt­tert bekom­men hat.
Anga­ben zur Milchgewinnung

Abpum­pen oder Hand­ge­win­nen von Muttermilch

Anga­ben zum Stillmanagement
Eine “Still­mahl­zeit” kann eine Brust, bei­de Brüs­te oder Wech­sel­stil­len umfassen.
Anle­gen und Saugverhalten

Still­po­si­tio­nen

Ungüns­ti­ge Still­po­si­tio­nen kön­nen dem Stil­len im Weg ste­hen. Durch die Opti­mie­rung der Posi­tio­nie­rung las­sen sich vie­le Pro­ble­me bereits beheben.

Bit­te geben Sie im Fol­gen­den an, in wel­cher Posi­ti­on Sie wie häu­fig stil­len und wie Sie und Ihr Baby mit die­ser Still­po­si­ti­on zurechtkommen.

Zurück­ge­lehn­tes Stillen


Stil­len im seit­li­chen Liegen


Wie­ge­hal­tung (Das Köpf­chen des Babys ist in Ihrer Armbeuge) 


Modi­fi­zier­te Wie­ge­hal­tung (das Köpf­chen des Babys wird von Ihrer Hand gestützt)


Foot­ball­hal­tung (Sei­ten­hal­tung / Rücken­hal­tung: Das Baby liegt unter Ihrem Arm und dockt an der äuße­ren Brust an. Das Köpf­chen wird von Ihrer Hand gestützt.)


Ver­hält­nis zwi­schen Mut­ter und Kind beim Stillen

Anga­ben zur Brustwarze

Form und Beschaf­fen­heit der Brust­war­zen, wel­che bereits vor der Geburt vor­la­gen, wer­den im Fra­ge­bo­gen “Ana­mne­se Mut­ter” abge­fragt. Hier geht es um Ver­än­de­run­gen Ihrer Brust­z­war­zen wäh­rend der Still­zeit in Bezug auf das Anlegen.
Öde­me ent­ste­hen häu­fig vor­über­ge­hend als Fol­ge von Infu­sio­nen wäh­rend der Geburt und infol­ge der initia­len Brust­drü­sen­schwel­lung (Milch­ein­schuss). Brust­war­zen­öde­me erschwe­ren das Anle­gen und kön­nen zu wun­den Brust­war­zen führen.

Still­re­fle­xe

Die Still­re­fle­xe des Babys kön­nen nach schwie­ri­gen Gebur­ten und sons­ti­gen Beein­träch­ti­gun­gen meist vor­über­ge­hend feh­len oder gestört sein.

Ver­hal­ten des Babys wäh­rend des Saugens

Schwan­ger­schaft, Geburt, Wochenbett
Still­pro­ble­me haben ihren Ursprung häu­fig in der Zeit der Schwan­ger­schaft, der Geburt und des Wochen­betts. Die­se auf­zu­de­cken hilft, die rich­ti­gen Lösungs­an­sät­ze zu finden.
Ana­mne­se Mutter
Mög­li­che Erkran­kun­gen, Medi­ka­men­te, Beson­der­hei­ten in Bezug auf die Brust und wei­te­re Ein­fluss­fak­to­ren kön­nen einen Ein­fluss auf die Milch­bil­dung und das Stil­len haben.
Man­che Medi­ka­men­te kön­nen einen Ein­fluss auf das Stil­len haben.
Auch man­che Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel kön­nen sich auf das Stil­len auswirken.
Hor­mo­nel­le Ver­hü­tungs­mit­tel (z.B. Anti­ba­by­pil­le, Hor­mon­spi­ra­le, Hor­mon­pflas­ter, Hor­mon­sprit­ze, Hor­mon­stäb­chen, Ver­hü­tungs­ring, usw.) kön­nen die Milch­bil­dung ggf. hemmen.
Das Zurück­blei­ben von Pla­zen­ta­res­ten kann die Milch­bil­dung hem­men. Betrof­fe­ne Frau­en kön­nen über eine ver­län­ger­te Dau­er ver­stärk­ten blu­ti­gen Wochen­fluss und / oder anhal­ten­de Bauch­schmer­zen haben. Sie haben oft eine deut­lich ver­rin­ger­te Milch­bil­dung und ihre Milch kann auf­fal­lend “wäss­rig” aus­se­hen. Gleich­zei­tig gibt es Frau­en, die trotz Pla­zen­ta­res­te pro­blem­los stil­len. Pla­zen­ta­res­te wer­den bei gynä­ko­lo­gi­schen Unter­su­chun­gen durch Ultra­schall iden­ti­fi­ziert und bei Bedarf durch Aus­scha­bung entfernt.
Man­che Frau­en las­sen aus ihrer Pla­zen­ta Prä­pa­ra­te her­stel­len, die sie anschlie­ßend ein­neh­men. Die­se kön­nen mög­li­cher­wei­se zu Milch­bil­dungs­pro­ble­men führen.
In einer erneu­ten Schwan­ger­schaft kann die Milch­bil­dung zurück­ge­hen und die Brust­war­zen kön­nen emp­find­li­cher werden.
Genuss­mit­tel kön­nen den Milch­spen­de­re­flex und die Milch­bil­dung hem­men, und sind unge­sund für das Baby.
Man­che Tee­sor­ten haben mög­li­cher­wei­se Aus­wir­kun­gen auf die Milchbildung.
Star­kes Unter- oder Über­ge­wicht kön­nen Aus­wir­kun­gen auf die Milch­bil­dung haben.
Eine star­ke Ein­schrän­kung der Kalo­rien kann die Milch­bil­dung beeinträchtigen.
Ana­mne­se Kind
Um die Gesund­heits­da­ten des Kin­des kor­rekt ange­ben zu kön­nen, schau­en Sie bit­te in das Vor­sor­ge­un­ter­su­chungs­heft. Bit­te über­neh­men Sie die Anga­ben aus dem Heft.

Aus­schei­dun­gen

Ein Stuhl­gang gilt ab der Grö­ße des OK-Zeichens:

Datei hoch­la­den (Fotos oder Videos)
Lie­be Mut­ter, hier kön­nen Sie ein oder meh­re­re Fotos oder Kurz­vi­de­os hoch­la­den. Die­se dür­fen jeweils maxi­mal 32 Mb groß sein. Wenn Sie mehr als 6 Auf­nah­men über­mit­teln möch­ten, kön­nen Sie die­se Sei­te nach dem Absen­den der ers­ten Auf­nah­men neu laden und dann wei­te­re Auf­nah­men hoch­la­den. Falls vor allem die Kurz­vi­de­os grö­ßer als 32 Mb sind, kön­nen Sie auf ande­re Diens­te zur Über­mitt­lung zugrei­fen, z.B. Drop­box, One­Dri­ve, Goog­le Dri­ve usw. und dann die erfor­der­li­chen Anga­ben wie den Link mit­tei­len. Inter­es­sant sind je nach Pro­blem­stel­lung z.B. Fotos über Ihre Brust­war­zen, der Form Ihrer Brust­war­zen vor und direkt nach dem Stil­len, Fotos und Vide­os über das Anle­gen und das Saug­ver­hal­ten Ihres Babys. Bei Auf­nah­men wäh­rend des Stil­lens soll­te mög­lichst eine ande­re Per­son fil­men. Wenn die Mut­ter sel­ber filmt, ist das Anle­gen ver­fälscht. Um das Anle­gen gut beur­tei­len zu kön­nen, sind ver­schie­de­ne Auf­nah­men hilf­reich: Auf­nah­men aus grö­ße­rer Ent­fer­nung und aus ver­schie­de­nen Blick­win­keln, um die Still­po­si­ti­on beur­tei­len zu kön­nen. Um das Anle­gen und das Saug­ver­hal­ten beur­tei­len zu kön­nen, ist es hilf­reich, wenn vom Ando­cken an die Brust an die ers­ten 5 Minu­ten gefilmt wer­den, und zwar aus der Nähe, seit­lich, um die Wan­ge, Kie­fer­be­we­gun­gen, die Schlä­fe und die Brust gut sehen zu kön­nen. Damit die Datei nicht zu groß wird, kann die Auf­nah­me gesplit­tet wer­den: ent­we­der nach­träg­lich, oder indem das Fil­men ganz kurz unter­bro­chen und dann sofort wie­der fort­ge­setzt wird. Bit­te num­me­rie­ren Sie die Auf­nah­men dann durch. Auch Auf­nah­men vom Mund, der Zun­ge des Babys beim Wei­nen, beim Aus­stre­cken usw. sind hilf­reich: Fotos und Videos.
Falls Sie sehr gro­ße Datei­en haben und zur Über­mitt­lung exter­ne Diens­te nut­zen, kön­nen Sie hier die erfor­der­li­chen Infor­ma­tio­nen mit­tei­len. Ansons­ten las­sen Sie die­ses Feld leer.
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